LÜKEX 26: THW trainiert bundesweites Krisenmanagement

Bonn, 05.11.2026. Seit gestern nehmen hauptamtlich besetzte Dienststellen des Technischen Hilfswerks (THW) an der „Länder- und Ressortübergreifenden Krisenmanagementübung“ LÜKEX 26 teil. Fast 180 Organisationen auf Bundes- und Landesebene üben bis morgen ein fiktives Szenario bei dem eine Notlage in Deutschland durch eine extreme Hitzewelle nach einer langjährigen Trockenperiode simuliert wird. „Große Krisenlagen erfordern ein abgestimmtes Vorgehen aller beteiligten Akteure. Die LÜKEX 26 bietet uns die Möglichkeit, die Zusammenarbeit und unsere Abläufe gemeinsam zu erproben“, erklärt THW-Präsidentin Sabine Lackner.

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Deutliche Leistungsvorteile des vollelektrischen Rosenbauer RT im Vergleich zu konventionellen Löschfahrzeugen

Deutliche Leistungsvorteile des vollelektrischen Rosenbauer RT im Vergleich zu konventionellen Löschfahrzeugen

  • Studie analysiert 424 reale Einsätze und bestätigt: Rosenbauer RT in 72 Prozent der Fälle schneller am Einsatzort
  • Durchschnittlich 26 Sekunden Zeitgewinn bei der Anfahrt, Löschwasser rund 23 Sekunden rascher verfügbar
  • Atemschutz und medizinische Ausrüstung früher einsatzbereit 
  • Positiver wirtschaftlicher Gesamtnutzen durch schnellere Brandbekämpfung sowie mehr Sicherheit und Schutz für die Bevölkerung
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Graz: Zimmerbrand Ankerstraße


Die Grazer Berufsfeuerwehr wurde heute am Vormittag zu einem Brand in die Ankerstraße alarmiert. Der Brand in einer Wohnung im dritten Obergeschoß konnte rasch mit einer Löschleitung unter schwerem Atemschutz gelöscht worden. Gleichzeitig mit der Brandbekämpfung wurde das Stiegenhaus durch den Einsatz von zwei Hochleistungslüftern rauchfrei gehalten.
Zwei Personen wurden vom Rettungsdienst betreut. Eine Person wurde in weiterer Folge in das Krankenhaus gebracht.
Die Berufsfeuerwehr Graz stand mit fünf Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften im Einsatz.

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Feuerwehr Gloggnitz-Stadt: Verkehrsunfall auf die Semmeringschnellstrasse

Aus bisher unbekannter Ursache prallte ein Lenker mit dem Liezener Kennzeichen gegen einen Bagger einer Baufirma welche gerade dabei war
Betonleitwände des eingerichteten Gegenverkehrs zwischen Gloggnitz und Neunkirchen zu entfernen.
Die Wucht des Aufpralls war so stark, dass sowohl Fahrer- als auch Beifahrerairbag auslösten.
Der männliche Lenker, welcher alleine im Fahrzeug war, konnte durch die Mitarbeiter der Baufirma bis zum Eintreffen der Rettungskräfte erstversorgt werden.
Danach erfolgte ein Transport durch das Rote Kreuz in ein Spital. 

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Großaufgebot an Einsatzkräften bei Gasaustritt in Bad Ischl

Dienstag, 03. November 2026. Bei Grabungsarbeiten in der Kaiser-Franz-Josef-Straße wurde heute Vormittag die Gashauptleitung erheblich beschädigt, sodass ein massiver Gasaustritt die Folge war. Neben vier Ischler Feuerwehreinheiten standen zahlreiche weitere Organisationen im Einsatz!Um 10:03 Uhr wurde die Hauptfeuerwache Bad Ischl zu einem Gasaustritt in der Kaiser-Franz-Josef-Straße alarmiert.

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Der Mensch ist die Zukunft der Feuerwehr

Am 31. Oktober 2026 fand im Rathaussaal in Kötschach-Mauthen der Bezirksfeuerwehrtag der Feuerwehren des Gail-, Gitsch- und Lesachtales statt.

Bezirksfeuerwehrkommandant (BFK) Herbert Zimmermann berichtete über die derzeitige Situation der Feuerwehren des Bezirkes Hermagor und blickte auf die Ereignisse der vergangenen Jahre zurück. Die 44 Feuerwehren (43 Freiwillige Feuerwehren, 1 Betriebsfeuerwehr) des Bezirkes zählen derzeit rund 3.000 Feuerwehrleute, davon 175 Frauen. Über 120 Feuerwehrjugendmitglieder bereiten sich in vier Jugendgruppen auf den aktiven Dienst in den Feuerwehren vor. Im Frühjahr 2026 beschäftigte die Einsatzkräfte der bisher größte Waldbrand des Landes im Lesachtal. Rund 110 Hektar land- und forstwirtschaftliche Flächen gerieten in Brand und führten zu wochenlangen, mühevollen Löscharbeiten. Rund 2.000 Feuerwehrleute waren dabei gefordert, unterstützt vom Bundesheer, von anderen Einsatzorganisationen, Behörden, Land Kärnten, Gemeinden und der örtlichen Bevölkerung. Wohnhäuser und Wirtschaftsgebäude konnten so vor dem Feuer geschützt und eine weitere Ausbreitung des Großbrandes verhindert werden.

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Rotes Kreuz NÖ: 25 Jahre Krisenintervention

Von 45 Einsätzen im Gründungsjahr 2001 auf mehr als 1.150 Einsätze im Jubiläumsjahr 2026: Die Rotkreuz-Kriseninterventionsteams sind aus der Notfallversorgung in Niederösterreich nicht mehr wegzudenken. Die steigenden Einsatzzahlen zeigen, dass immer mehr Menschen diese Hilfsangebote annehmen. Vor allem aber der Dank der Klient:innen – oder oft auch nur ein Blick – zeigt, wie wichtig diese Leistungen der freiwilligen Rotkreuz-Mitarbeiter:innen in diesen 25 Jahren geworden sind. Gleichzeitig stellt sich das Rote Kreuz aber auch auf künftige Herausforderungen ein und plant im kommenden Jahr ergänzend zu den Kriseninterventions-Mitarbeiter:innen auch psychosoziale Fachkräfte in den Einsatz zu bringen.

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