Die Mitglieder der Feuerwehren Wimpassing, Leithaprodersdorf, Loretto, Hornstein, Stotzing, Neufeld und Müllendorf, also die Feuerwehren des Abschnitts 4 im Bezirk Eisenstadt, führten gemeinsam eine technische Großübung im Steinbruch der Firma Schraufstädter GmbH durch.
Am 9. und 10. Oktober 2026 trafen sich knapp 40 Höhenretterinnen und Höhenretter der oberösterreichischen Stützpunkte zur Weiterbildung. Ausgerichtet hat sie der Höhenretterstützpunkt Braunau. Geübt wurde im Umspannwerk St. Peter der Austrian Power Grid (APG) und im Grenzkraftwerk Simbach-Braunau des Verbund.
Jeder Besuch bei Rosenbauer ist natürlich ein Erlebnis für sich – diesmal waren wir in Asten. Hier sind ein großer, gut sortierter Ausrüstungsshop und ein moderner Service- und Reparaturstützpunkt (auch für Refurbishment, etc.) samt Pumpenprüfstand, Teile-Schlosserei und Ersatzteillager mit der Produktion der Rosenbauer-Helme und einem mächtigen Lager vereint.
Die Feuerwehr ist eine von drei FF in der Gemeinde Kematen an der Krems (Achleithen, Geredorf-schachen und Kematen). Die Gemeinde liegt im OÖ-Zentralraum bzw. im Städtedreieck Linz-Wels-Steyr. Auf 21,5 Quadratkilometern leben hier rund 2200 Menschen. Die Kombination der Nähe zu Ballungszentren und gleichzeitig die schöne, hügelige Landschaft sorgen für eine hohe Lebensqualität und lassen die Einwohnerzahl ständig steigen.
Dr. Christoph Weltecke aus Korbach (Hessen) wird der nächste Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV). Die 73. Delegiertenversammlung wählte den 50-Jährigen im Roten Rathaus in Berlin mit überwältigender Mehrheit zum Nachfolger des 64-jährigen Niedersachsen Karl-Heinz Banse. Die Übergabe der Amtsgeschäfte erfolgt zum Ende der Amtszeit Banses am 26. Februar 2027.
Karl-Heinz Banse, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), stellte zu Beginn des DFV-Bundesfachkongresses die wichtigste Komponente in den Mittelpunkt: den Menschen. „Einsatzkräfte können nur reagieren, wenn sie darauf vorbereitet sind, was sie erwartet. Deswegen müssen wir dafür sorgen, dass sie die notwendige Ausrüstung und Ausbildung haben. Daneben ist es wichtig, ihren Schutz zu verbessern und sie zu motivieren.“ 130 Führungskräfte aus Feuerwehren, Verbänden und Behörden nutzten die Fachveranstaltung zum hochaktuellen Thema „Bevölkerungsschutz – militärische und zivile Verteidigung“ zur Information und Vernetzung. Die Herausforderungen im deutschen Bevölkerungsschutz sind groß und nehmen weiter zu. Neue Bedrohungen ersetzen dabei nicht die bisherigen, sondern kommen hinzu.